Grün Ausbildung Garten- und Landschaftsbau (GaLaBau)

Voraussetzungen

  • Hauptschulabschluss, je höher der erreichte Schulabschluss, desto besser.
  • Körperliche Fitness. Der Beruf des Landschaftsgärtners bedeutet häufig „Knochenarbeit, und das bei jedem Wetter“. Ständig müssen schwere Gegenstände bewegt werden, nicht immer können Maschinen dabei helfen.
  • Handwerkliches Geschick. Holz, Metall, Beton- und Naturstein müssen häufig nachbearbeitet werden, mit Hilfe von Sägen, Trenn-, Bohr- und Schleifmaschinen. Hammer und Meißel, Plattenhammer, Schraubwerkzeuge werden beinahe täglich gebraucht.
  • Technisches Verständnis für Fahrzeuge, Maschinen und Werkzeuge. Maschinen wie Radlader, Bagger, Rüttelplatten, Nassschneidetisch, Aufbruchhammer usw. müssen nicht nur fachkundig eingesetzt, sondern anschließend auch gepflegt und gewartet werden. Kleinere Reparaturen führen wir auch selber durch.
  • Interesse an den Vorgängen in der Natur. Wie entsteht die Herbstfärbung an Bäumen und Sträuchern? Warum nennt man Wälder die „grünen Lungen“? Was ist Mehltau? Wie kann ich Krankheiten an Pflanzen verhindern? Wie kann ich den Ertrag an Obstgehölzen steigern?
  • Gute  Grundkenntnisse in Mathematik, Biologie, Physik und Chemie. Gerade bei den Vermessungsarbeiten kommen Flächen-, Volumenberechnung, Prozent- und Dreisatzrechnung vor, ebenso der „Satz des Pythagoras“. Kenntnisse bei den Hebelgesetzen erleichtern die körperliche Arbeit, Wissen aus Biologie und Chemie lässt einen die Natur besser verstehen.
  • Spaß an Pflanzen und ihren Eigenschaften. Die Auszubildenden müssen sich einen Wissens-Grundstock von mindestens  400 Pflanzen aneignen. Dazu gehören Kenntnisse (Link: Pflanzenkenntnisse) der botanischen Namen, Blütenfarbe, Blütezeit, Wuchshöhe, Licht- und Bodenansprüche. Und noch mehr…